Blogumzug

Von kroetenmama | 24.Januar 2010, 14:12  

Ich bin umgezogen, bitte schaut in Zukunft hier in meinem blog vorbei…

www.kroetenkind.blogspot.com

Leider funktioniert das Verlinken nicht mehr, daher müsst ihr bitte tippen – sorry!

Danke euch!

Die Krötenmama mit dem Krötenkindelein

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Manchmal gibt es eine Zeit, da muss man Abschied nehmen. Abschied nehmen fällt nie ganz leicht, ganz egal, warum man Abschied nehmen muss, aber immer fällt es schwer und das Herz wird schwer.

Bei uns kommt auch nun die Zeit, wo wir langsam Abschied nehmen müssen. Abschied von der Tagesmutter, denn in 5 Wochen beginnt für uns einer neuer Abschnitt – in doppelter Hinsicht. Unsere Kröte wechselt in den Kiga und ist somit für uns wieder ein Stück mehr dem kleinen Mädchen entflohen und größer geworden. Das Krötenkind selber wartet ungeduldig drauf, endlich groß genug zu sein und in den Kiga zu können. Ja und dann müssen wir noch unsere heißgeliebte Tagesmutter verlassen, die für uns zu einer unersetzlichen Institution geworden ist. Und das ist eigentlich das Schmerzlichste an der ganzen Sache. Auf sie war immer, wirklich immer Verlass und was hat sie nicht alles für uns und unsere Tochter getan. Und ich glaube, für uns Eltern wird das schwieriger werden als für unsere Kröte selber…

Heute morgen habe ich schon an einem ersten Entwurf Ihres Zeugnisses gesessen und mir fiel es gar nicht leicht etwas zu schreiben. Nicht, dass ich nicht gewusst hätte, was ich alles Gutes schreiben soll, sondern eher, wie ich es ordentlich, professionell schreiben kann, ohne das es schmalzig klingt, denn ich würde gerne alle tollen Dinge über sie schreiben, die ich in und an ihr sehe.

Gut ein Jahr war unsere Kleine bei Ihr dann und hat sie wesentlich in ihrer Entwicklung begleitet. Was haben wir nicht für turbulente Zeiten überstanden, wo wir alle der Verzweifelung nah waren. Es gab Tage, da waren wir froh, wenn wir unser Kind nach einem anstregendem trotzigen und mit starkem Gebrüll begleitetem Morgen in die Betreuung geben konnten und unsere Tagesmutter war froh, wenn wir diese kleine trotzige, häufig brüllende und in keinsterweise folgsame  Kind wieder abholten. Aber alles haben wir gemeistert, denn dadurch müssen alle Eltern und Kinder mal. Und wie schön ist es, wenn das Kind dann trotz eine konsequenten Haltung der Tagesmutti dann immer noch gerne hingeht und abends von ihr schwärmt. Oder die Tage, wo einem das Kind drecküberzogen entgegengerannt kommt und voller Freude lacht. Die Wochenenden, wo einen das Kind nervt, wann es endlich wieder zur Tagesmutter geht, weil es mit den anderen spielen will und nicht verstehen kann, dass Wochenende ist. Ach ja…

Wir kommen nicht drum herum und eigentlich will ich nicht Abschied nehmen, aber unsere Kröte ist reif für den Kiga und benötigt ihn auch. Und so bleibt uns oder eher mir nichts anderes übrig, als ein super gutes Zeugnis zu schreiben, ein schönes, selbstgenähtes und damit unvergessliches Geschenk zu nähen und die letzten Tage zu genießen.

Und nun geh ich mal heulen….

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Lang, lang ist´s her…

Von kroetenmama | 11.Oktober 2009, 20:10  

…dass ich diese Ketten gebastelt habe. Eigentlich wollte ich sie für mich haben, aber ich konnte mich nicht wirklich als Kettenträger erwärmen. Eher gesagt, liegts an der Länge, denn ich trage sehr wohl Ketten, aber eben recht halsanliegend und nicht baumelnd. Mich hat es doch gestört, dass ich damit immer überall gegen gestoßen bin oder ich immer kurz davor war, mit der jeweiligen Kette irgendwo hineinzuhängen. Trotz alledem gefallen sie mir gut, denn ich finde die Farbzusammensetzung richtig gut. Bin ja eh so ein Blau-Fan…. :-)

Aber schaut selbst:

Nun sind sie bei ebay zwecks Suche nach einem neuen Hals ;-)

http://cgi.ebay.de/Kette-blau-rot-mittellang-54-59cm_W0QQitemZ120479504933QQcmdZViewItemQQptZDE_Mode_Accessoires_Schmuck_Schmuck?hash=item1c0d235a25&_trksid=p3286.c0.m14

http://cgi.ebay.de/Kette-blau-mittellang-ca-66-cm_W0QQitemZ120479510397QQcmdZViewItemQQptZDE_Mode_Accessoires_Schmuck_Schmuck?hash=item1c0d236f7d&_trksid=p3911.c0.m14

Ich hoffe, sie werden jemanden finden, dem sie einen schönen Hals noch weiter verschönern werden. Obwohl einen Abnehmer hätte ich ja auch hier daheim, denn unsere Kröte mag ja wie jedes andere kleine Mädchen auch Ketten und kann davon nicht genug bekommen. Sie hat Ketten in allen Variationen: große, kleine, dicke, dünne, bunte, einfarbige, aus Plastik oder aus Holz usw., usw….

Ich muss auch regelmäßig für Perlennachschub sorgen, und wehe, sie erwischt mich dabei, wie ich eine der von ihr gebastelten Ketten wieder auseinander mache – oh wei, oh wei, dann ist hier was los. Übrigens hat sich der Heizungsregler neben ihrem Bett doch praktischerweise als idealer Kettenhalter erwiesen. Vorher hat nämlich meine Schneiderpuppe dran glauben müssen, was mitunter doch recht nervig war, wenn ich der Puppe was anziehen wollte und vorher alle Ketten wegnehmen musste.

Oha, jetzt muss ich aber ans TV – meine Serie fängt gleich an. Bis die Tage dann…

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Er ist da…

Von kroetenmama | 08.Oktober 2009, 09:51  

Endlich konnten wir unseren neuen, aber gebrauchten Esstisch abholen und hier daheim aufbauen.

Ganze 1,90 m ist er lang mit 6 Stühlen. Passen würden aber an den Tisch auch 8 und mit etwas Zusammenrücken auch 10 Personen. Die Tischplatte und die Sitzflächen sind Kiefer gehalten und Tischbeine wie Rückenlehnen und Stuhlbeine sind in einem bordeauxrot.  Durch die Länge bietet er uns ausreichend Platz, denn wir müssen ja immer noch den Laptop mit darauf unterbringen.

Vor allem sieht er unheimlich gut aus in dem Essbereich, denn der Raum hat eine L-Form und der Tisch steht in dem kurzen L-Teil, welches eine Fensterfront hat. Mein Nähtisch, der nun die vergangenen Wochen da übergangsweise stand, ist dort total untergegangen, denn er war ja nur 1,20 m lang mit 2 Stühlen. Viel zu klein war er für den Raum.

Jetzt muss ich nur noch ein paar Tischläufer nähen, denn sowas besitze ich überhaupt nicht. Ich habe zwar runde und rechteckige wie 4-eckige Tischdecken, aber Läufer habe ich nicht und die anderen sehen einfach nicht auf so einem langen Tisch aus.

Und wenn ich dann mal wieder meine Kamera aktiviert habe, dann kann ich euch auch mal zeigen, was ich die letzten Tage so genäht und auch auf dem Flohmarkt “vür´n Appel un en Ei” ergattert habe.

Unser Krötenkind erfolgt sich wieder bester Gesundheit, nachdem es eine Mittelohrentzündung plagte. Der Leistenbruch ist supergut abgeheilt, die Warzen sind auch heile und bis auf die wohl herbstlich und Vollmond bedingte Zickigkeit läuft alles bestens. Leider ist nur die beste Freundin jetzt im Urlaub und spielt dort am Strand. Und das passt unserer Kröte nicht so ganz – sie möchte auch gerne wieder an den Strand und ins Meer schwimmen und versteht noch nicht so ganz, dass wir das erst wieder im nächsten Jahr machen können. Na ja, bis dahin behelfen wir uns mit Wasserspielen und Strand-/Meerbildern aus unserem Urlaub, die wir mit unseren Erinnerungen füllen.

So – und nun gehe ich mal frühstücken,

eure Krötenmama

Leder – zum ersten Mal

Von kroetenmama | 21.September 2009, 22:07  

Nachdem ich nun rund 3 Wochen gebraucht habe, um die Füße des kleinen Krötenkindes zu vermessen, habe ich letzte Woche flott ein paar Puschen genäht.

Leder habe ich ja genug – ihr erinnert euch doch an den Eckenfund?

Leider habe ich aber einen Fehler gemacht, denn die Puschen sitzen rundherum mit sehr viel Luft.  Wobei ich mich aber auch genau an die Anleitung gehalten habe. Trotzdem bin ich zufrieden, denn es ist ein Erstlingswerk für mich und meine Maschine ebenfalls.

Nun ja, das nächste Paar wartet und das wird sicherlich etwas enger anliegen als diese hier.

Das wärs auch schon für heute. Ich bin auf der Suche nach einer neuen Küche und einem neuen Esszimmer. Beides hat nun endgültig den Geist aufgegeben, als in der Küche die Schublade auseinander fiel, die Türscharniere sich verabschiedeten und das Esszimmer sagte Lebewohl, als mein Mann an einem Tag mit dem Stuhl zusammenkrachte und am nächsten Tag mittels Ellebogen aufstützen er ein Tischbein brechen lies.

Nun ist mein Nähtisch hier unten im Esszimmer und ich muss diesen kleinen Tisch mit Nähma, Laptop und Tellern teilen – und das auf 120  x 80 cm  …*waaaaaaaah*

Bis die Tage, eure Krötenkindmutti

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Die Freundin unseres Krötenkindes kam nun in den Kiga. Schon einige Zeit vorher war dies Thema und als ich dann erzählte, dass die besagte Freundin auch im Kiga mittags schlafen würde, hieß es: “Mama, Kissen nähen! Ich schenke ihr ein Kissen dafür.”

Also suchten wir zusammen Stoffe und Stoffreste für das Kissen aus und legten los. Entweder trat das kleine Krötenkind aufs Gas oder es hielt den Stoff, während ich Gas gab. Das erstere war eher der Fall und somit dauerte es auch ein Weilchen, bis das Kissen dann fertig war. Hochzufrieden war mein Krötenkind mit der Arbeit und sichtlich stolz auch, denn sie zeigte auf sich selber und sagte: ” Hab ich gut gemacht, stimmt´s?”

Normalerweise ist es auch immer ein Kampf, wenn ich für jemanden ein Kissen nähe, denn meine Kröte liebt Kissen über alles und kann davon nicht genug haben. Jedesmal gibts ein Mordsgezeter, weil sie die Kissen behalten will und nicht so ganz versteht, dass die aber für andere Kinder sind.  Aber dieses mal war da kein Kampf – nix, nada, tipota. “Für Louisa!”, hieß es nur und ich glaube, meine Tochter hat an diesem Tag eine unheimlich wichtige Erfahrung gemacht: Nächstenliebe, Verzicht, Teilen.

Hier nun das Ergebnis – vorne mit buntem applizierten Namen, hinten mit selbstgeschnibbelten Velours, mittig mit Zackenlitze die zwei Stoffe getrennt:

Eine andere Arbeit war die gewünschte Wimpelkette aus Rosaliestoff, die ich unheimlich ermüdend in der Fertigstellung fand. Auf 3,50 m habe ich 25 Wimpel gesetzt, die ich nach dem Zusammennähen und wenden noch jeweils knappkantig abgesteppt habe. Aber was tut man nicht alles für kleine Mädchen, damit deren Wünsche und Träume in Erfüllung gehen…

Und zu guter letzt habe ich auch etwas für mich getan – einen Auftrag, den ich schon vor langer Zeit an mich selber gestellt hatte. Ein Tilda-Herzen-Paar für die Haustür:

Verschönert mit den hübschen Farbenmixbändern aus der letzten Sammelbestellung übers Forum.

Das wärs heute mal wieder. Eigentlich wollte ich noch heute auf den Stoffmarkt, aber manchmal fängt der Tag anders an, als man denkt….

LG, Krötenmama

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Los geht´s wieder..

Von kroetenmama | 10.August 2009, 13:49  

… heute mit der Arbeit. Irgendwie freu ich mich ja schon, aber natürlich würde ich auch gerne weiter hier daheim meinem Hobby fröhnen. Ich konnte ja schon das ein oder andere UfO fertigstellen oder einen neuen Schnitt nähen.

Ach was erzähl ich denn… Ich freu mich doch total auf die Arbeit. So sehr, dass ich heute Nacht gar nicht schlafen konnte und wach gelegen habe. Mir schwirrten schon wieder tausend tolle Ideen durch den Kopf, was ich alles mit meinen Kindern machen kann. Ja so ist das eben bei mir, ich kann nicht von der Arbeit lassen. Auch wenn ich es mittlerweile mit Kind reduziert habe und die Prioritäten anders setze, so schwirren im Unterbewußtsein doch Ideen, Projekte und neue Spielerfindungen herum. Und diese setze ich dann in die Tat um oder notiere sie mir zumindest um sie an passender Stelle umzusetzen.

Heute sind es nur ingesamt 18 Kinder in beiden Gruppen – also ein sehr angenehmer Einstieg. Ein Großteil davon ist bereits daheim und ein weiterer Teil wird gleich um 14 Uhr abgeholt. Am Nachmittag werden wahrscheinlich noch nicht mal eine handvoll Kinder sein. So eine geringe Kinderzahl ist natürlich sehr angenehm für die Eingewöhnung der neuen Kinder und Eltern, aber auch für uns Erzieher, weil wir konkreter, noch individueller auf die Kinder und Eltern eingehen können.

So, ich muss wieder was tun – bis später mal…

Ach ja, das mit dem Nähen… wozu braucht der Mensch denn Schlaf :mrgreen:

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Wie versprochen hier die Geschichte einer Frau, die auf ihrer Reise ins Urlaubsland per Auto eine Erfahrung machen durfte, die auf der einen Seite alltäglich ist, auf der anderen Seite aber einen Weg nahm, der zumindest uns gerade im Zusammenhang mit dieser einen Person total zum Gröhlen brachte.

Wie gesagt fuhr die Dame mit ihrem Angebeteten in den Urlaub. Dabei legten sie eine Strecke von rund 1200 km zurück. Und wie es eben so ist, kommt man in den Ferienzeiten häufig in einen kilometerlangen Stau, der Stunden anhält. So passierte es auch der Frau mit ihren Mann und schon nahm die Geschichte ihren Lauf.

Pipi ist das auslösende Wort und Toilette die magische Lösung. Was aber, wenn eben diese Lösung nicht parat ist? Kein Thema, sagt ihr jetzt, dann eben hinter einen Busch. Tja, und wenn kein Busch da ist? Na dann in den nahen Wald rein. Und wenn kein Wald da ist? Dann eben zwischen vorderer und hinterer Autotür. Und wenn es nur eine Vordere gibt und keine Hintere? Und rundherum nur weites, flaches Land ohne jeglichen Busch oder Minihügel oder sonstwas, wo man als Frau sich hinter huschen kann? Weit und breit nix in Sicht, was Erleichterung bringen könnte…

Dann heißt es einhalten. Aber die besagte Frau hielt schon mehr als 5 Stunden ein und war, wie uns erzählt wurde, kurz vorm Platzen.

Also was tun???

Im Auto gab es nichts, was ihr hätte helfen könnte. Nichts? Wirklich nichts? Doch. Etwas gab es. Aber selbst ich wäre im Leben nicht darauf gekommen.

Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen. Die Gute hatte so eine Not, dass sie kurzerhand die Kühltasche ausräumte, sich hinten auf den Sitz hockte und dort sich drin erleichterte.

Also da wäre ich echt nicht im Traum drauf gekommen.

Da bin ich doch froh, dass ich bisher immer irgendwo die Möglichkeit hatte mich zu erleichtern.

In diesem Sinne,

eure Krötenmutti

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Fotomarathon der UFO´s

Von kroetenmama | 07.August 2009, 11:59  

Heute morgen habe ich etwas Luft und habe schnell die letzten UFO´s abgelichtet, die ich in den letzten zwei Tagen endlich mal fertig machen konnte.

Eine Antonia mit Wellensaum. Gelber Röschenstoff vom Stoffmarkt, die Ärmel aus zwei alten Wickelshirt meiner Schwangerschaft. Und man bemerke: ich habe die Art des Halsbündchen nähens verändert und nun klappts auch damit. :mrgreen: Die Antonia wurde zum Ufo, weil die Krötendame doch so viel krank war und dann nicht mehr genäht wurde – musste ja Krankenschwester spielen und dabei vertretungsweise auch noch in einem anderen Kiga zusätzlich aushelfen, was dann auch mehr Stunden (Überstunden) machte und  brachte.

Ein Rock nach Emely. Das Besondere hieran ist, das meine Kröte die Zutaten dafür alleine ausgesucht hat und ich nur genäht habe.

Und hier die andere Seite des Rocks. Hat sie soch gut ausgewählt, oder nicht? Mir bzw. uns gefällt er jedenfalls ganz toll.

Die Kissenhülle hier lag jetzt satte 4 Monate rum. Eine weitere liegt hier vor meiner Nähma.

Eine Kissenhülle in rot-blau – einmal von vorne und einmal von hinten:

Kissen kann ein Kind ja nie genug haben im Bett….

Als nächstes eine Hülle für Krötenkinds Büchelchen. Eigentlich sollte ein dickes Pappbuch darin stecken, aber es wurde kurzerhand für mehrere dünne Bücherchen umgenutzt.
Dieses UfO lag schon ein paar Wochen hier rum und zum UfO wurde es nur, weil mich die Idee dazu mitten in der Nacht überkam und ich nicht weiter übers Schnitterstellen und Zuschneiden gekommen bin. Am nächsten Tag dann musste ich schnell aufräumen und so landete es im Regal zwischen den Stoffen – aus den Augen, aus dem Sinn.

Einmal zu und einmal geöffnet:

Ich finds ultrapraktisch, denn so gibt es keine Eselsohren mehr und als Zugabe in die Schultüte ist es auch ein tolles Geschenk.

Für heute wärs das. Morgen mag ich euch noch eine Geschichte erzählen, die von manchmal unausweichlichen Erlebnissen einer Autoreise erzählt. Ich sag nur, dass es für manche von euch unheimlich eklig werden könnte, für die anderen zum Schreien komisch. Ach ja, uns ist das nicht wiederfahren – mal so nebenbei bemerkt….

Mit nem dicken Grinsen bis dann mal… :mrgreen:

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Seit Montag sind wir zurück aus dem Urlaub. Wir waren in Griechenland Verwandtschaft besuchen. Es war sehr schön, aber auch ultraheiß mit 45 Grad. Auf dem Rückweg von Griechenland haben wir von Freitag auf Sonntag  Halt in Zagreb bei Schwiegermutti gemacht, die mit Ihrem Freund bei dessen Eltern selber Urlaub machten. Samstags kam dann noch mein Schwager samt Freundin und Kinder und so waren wir eine Großfamilie mit Schlafplatzproblemen. Kein Wunder bei 12 Personen.  Samstag nachmittag sind wir noch in den Zagreber Zoo gegangen und haben anschließend gut daheim gegessen.
Die Fotos vom Urlaub und dem Zoo müssen noch bearbeitet werden, dann kann ich welche zeigen.

Wieder daheim verpflegen wir nun unsere Oma. Die ist schon recht betagt und muss betreut werden, während meine Schwiegermutter in Urlaub ist. Nun schlagen wir also jeden Morgen dort auf und verbringen den Tag mit ihr. Meist liest sie Zeitung oder schaut ihre Serien und trinkt Kaffee, während ich neben ihr nähe. Diese Woche geht das noch gut, denn ich habe noch eine Woche frei, bis es im Kiga wieder losgeht und es gilt, neue Kinder kennenzulernen und sie einzugewöhnen. Unser Krötenkind geht schon wieder zur Tagesmutter, aber auch nicht so lange wie sonst. Wir holen sie früher ab und so konnten wir z.B. gestern zusammen das Lümmelkleid nach fadenmönchens Anleitung nähen.

Hier mal die Bilder an meiner Anziehpuppe – es sitzt knapp, weil die zu klein ist und meine Kröte kein Bild machen wollte:

Genäht war es eigentlich recht fix und auch die Stoffauswahl war sofort klar, als ich den Schnitt sah. Allerdings hatte ich mich beim Zuschneiden verhauen und so musste ich ein Stück einsetzen. Aber das fällt überhaupt nicht auf. Weder so, noch auf den Bildern. Ach ja, hier sind die Träger noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch die Knopflöcher, die ich halt in den Träger mache, statt auf den Latz. Meine Kröte wollte unbedingt die Herzchenknöpfe und die kommen auf dem Vichy besser zur Geltung, als auf dem Rosaliestoff.

So und nun verlasse ich euch- bis später!

Muss zu Omi rüber…

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